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Professur für CAAD

 


caad d-arch

FLASH PORTFOLIO


VECTOR SCRIPT

Fasziniert von der graphischen Darstellung von Fraktalen haben wir uns fürs coden eines Falt-Fraktals entschieden. Wichtige Kriterien waren für uns die Fraktaltiefe (Iteration) die mit individueller Mustergebung eine breite Palette von Erscheinungen hat. Desweiteren haben wir Höhe und Breite als Variabeln vorgesehen.

Hier das Plug-In downloaden. Hier das Vectorscript File mit Plug-In downloaden. Hier den Code ansehen.

Beispiel 1 Bild1 Bild2

Beispiel 2 Bild1 Bild2

Beispiel 3 Bild1 Bild2


BILDMONTAGE

Für diese Übung wollten wir uns nicht auf einen Kontext beschränken. Vielmehr interessierte es uns, wie auf einen spezifischen Kontext zu reagieren ist. Mit unserer Arbeit wagen wir einen Blick in die Zukunft der Schweiz im alpinen, sowie im urbanen Raum. So entstanden zwei Montagen in gegensätzlichem Kontext, welche schlussendlich völlige verschiedene Bildstimmungen hervorbringen sollen.

Bildmontage "alpine 2022": Ausgangsbild Alpine 2022 und Montage Alpine 2022

- Das Ausgangsbild zeigt ein selbstgemachtes Foto einer Tankstelle am Rande von Livigno. - Der Körper antwortet mit seiner Form und Textur auf das Gebirge, dem er zu Füssen liegt. Seine monolithische Struktur ist in die Topographie eingebettet. - Die Textur stellt massive Granitblöcke dar, welche auch auf Materialebene die Brücke zur Umgebung schlagen. - Die Tankstelle im Vordergrund deutet im Zusammenhang mit dem Objekt eine Urbanisierung im alpinen Raum an. - Das Objekt funktioniert als Bindeglied zwischen gebauter und gewachsener Umgebung. So nimmt es die Formensprache (Orthogonalität) der Tankstelle auf und arbeitet mit den zarten Farben und dem Material des Berges und dem Licht der Umgebung.

Bildmontage "urban 2066" Ausgangsbild Urban 2066 und Montage Urban 2066

- Das Ausgangsbild zeigt eine typisch touristische Nachtaufnahme von Zürich (ebenfalls selbst geknipst), welches die Limmat mit den Wahrzeichen (St. Peter, Rathaus, Helmhaus) der Stadt zeigt. - Szenario: - Durch den Wirtschaftsboom kommt es über die Jahre zu einer massiven Verdichtung des Stadtraums, welche die Regierung dazu bewegte alte Pläne aus den 1960ern (Sihlautobahn) auszugraben und zu realisieren. Die Schnellbahn Zürich-Genf wurde im gleichen Zuge gebaut. Die versiegenden Ölreserven zwangen die Schweiz dazu, die Quellen unter dem Zürichsee anzuzapfen. Als einzige Option blieb das Erbauen einer Raffinerie auf dem Zürichsee. - Der architektonische Körper stellt eine Erweiterung des Rathauses dar und wurde aus dramaturgischen Gründen angeschnitten an linken Bildrand gesetzt. - Die Materialisierung erfolgte in Beton und LiTraCon? und unterstreicht den rücksichtslosen Kontext. Desshalb auch die Überformung des relikten Ratshauses.


WEBAUFTRITT

http://www.roughheaven.ch.vu (unser photoblog)

http://n.ethz.ch/student/havelkan/wordpress/ (erkärungen, entstehung etc..)

Revision r7 - 04 Jun 2007 - 10:37 - BaHavelkaNils
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